UNITEDRESPECT: ein Name, der Programm ist. UNITEDRESPECT ist eine internationale Initiative, die sich für mehr Respekt im gegenseitigen Umgang einsetzt – Respekt zwischen Individuen, zwischen den Geschlechtern, Nationalitäten und Ethnien. Das beste Medium zur Förderung des gegenseitigen Respekts und Verständnisses ist die einzige wirklich internationale Sprache: die Musik. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Initiative UNITEDRESPECT Konzerte mit internationalen Stars der Musikszene.
Die Auftaktveranstaltung bildete am 17. Januar 2009 das Konzert in der Messe Essen. An diesem Tag hatten nationale und internationale Stars und DJs wie TIESTO, Hot Rod (G-Unit & 50 CENT), Armand van Helden, Mötley Crue-Drummer Tommy Lee zusammen mit DJ Aero, Felix da Housecat, Lexy & K-Paul, Pate No. 1, Dan Rockz, und Chris Liebing ein Zeichen für Respekt und Toleranz gesetzt. Die Tickets für dieses House-Konzert gabt es zum „respektablen“ Preis von 38 Euro zzgl. VVK.
Ein besonderer Punkt an der Event-Reihe ist die internationale Verknüpfung der Konzertveranstaltungen. Mit Ausnahme der Auftaktveranstaltung, folgt das gesamte Projekt der Idee, dass immer zwei Konzerte stattfinden: eines in Deutschland und eines in einem Partnerland. Erstes Partnerland ist Russland. Durch die Parallelität der Musik-Events entsteht ein grenzübergreifendes Denken, das zur besseren Verständigung zwischen Menschen und Völkern beitragen soll. Symbolisch dafür steht eine Brücke, die jeweils das Bühnenbild dominiert. Sie ist die ständige Erinnerung daran, dass genau jetzt, zum selben Zeitpunkt, in einem anderen Teil Europas Menschen ebenfalls gemeinsam Musik erleben und Spaß haben. Ein weiteres verbindendes Element wird die Musik selbst sein. Die Kombination verschiedener musikalischer Richtungen wie beispielsweise House, Pop, Rock, Klassik und Jazz schaffen die Basis für eine kulturelle Verbindung. Internationale Top Acts treten an beiden Veranstaltungsorten nacheinander auf und bringen die Menschen auf diese Weise zusammen, selbst wenn hunderte Kilometer dazwischen liegen. Die anderen Künstler, die auftreten, stehen teilweise auch für die Vielfalt der Kulturen – es gibt also kein Charts-Einerlei.
Die Events von UNITEDRESPECT sind keine klassischen Benefizveranstaltungen. Die Künstler erhalten eine Gage, treten also nicht gratis auf. Die Gelder, die an verschiedene Hilfsprojekte gehen, stammen ausschließlich aus dem Ergebnis des Unternehmens. Fundraising in Form von Spenden wird nicht betrieben. Ein weiterer Unterschied: Bei UNITEDRESPECT-Veranstaltungen stehen die Besucher selbst im Mittelpunkt. Sie sind die Adressaten, nicht die „Wohltäter“. Sie sind die Botschafter des Respekts und erfahren selbst, was Respekt bedeutet: zum Beispiel bei der ausgesprochen moderaten Preisgestaltung für die Konzertkarten.
Jedoch steht hinter der Initiative noch wesentlich mehr: Basis ist die Vision eines sozial-wirtschaftlichen „Perpetuum mobile“ – oder anders ausgedrückt: | Soziale Ziele sollen ausschließlich mit wirtschaftlichen Mitteln erreicht werden. Die UNITEDRESPECT AG ist das wohl erste Unternehmen, das aus rein sozialen Motiven gegründet wurde, seine Produkte und Projekte jedoch auf klassische Art und Weise vermarktet. Die Werte, die UNITEDRESPECT aus eigener Kraft erwirtschaftet, dienen zur Unterstützung bzw. Finanzierung verschiedener Hilfsprojekte auf nationaler und internationaler Ebene. So z.B. die aktuelle Eventreihe von UNITEDRESPECT: Sie eignet sich nicht nur optimal zur medialen Verbreitung des Themas Respekt, sondern wird bereits erste Mittel zur nachhaltigen Förderung von Hilfsprojekten erwirtschaften.
Die Hilfsprojekte kommen zunächst aus den Bereichen Bildung für sozialschwache Kinder und Jugendliche sowie Hilfe für Straßenkinder. Weiterhin wird das Projekt „TWELVE TIMES HOPE“ in Kooperation mit dem internationalen Auktionshaus Christies’s unterstützt.
UNITEDRESPECT setzt dabei nicht auf Spenden, sondern erwirtschaftet die Beiträge aus eigener Kraft. UNITEDRESPECT versteht sich deshalb als Dienstleister der Kunden und Partner und möchte die größten Stars, die jeweils größte und eindrucksvollste Location und den respektvollsten, d.h. unter marktwirtschaftlichen Aspekten maximal günstigsten Preis bieten.
Die Unterstützung von Hilfsprojekten soll zukünftig über ein separates Vehikel, die Stiftung UNITEDRESPECT erfolgen. Hier werden konkrete Projekte gefördert, die den Respekt unter den Menschen fördern. Das Unternehmen UNITEDRESPECT AG wird über entsprechende Events und Produkte ebenso das Thema Respekt in die Welt tragen, zusätzlich aber über die erwirtschafteten Erträge die finanzielle Basis für die Stiftung bilden.
Den geschäftlichen Hintergrund der Initiative bildet also die UNITEDRESPECT AG. Sie hat ihren Sitz in Frankfurt a. M. Gründer der AG sind der Vorstand Timm Schwarzer, Vorstand Simon T. Parkhurst und der Aufsichtsratsvorsitzende – und Investor – Dr. Roland Metzger, Unternehmer und Gründer sowie langjähriger Vorstandsvorsitzender der Internet-Jobbörse jobpilot. Die UNITEDRESPECT AG ist klar von der UNITEDRESPECT Stiftung getrennt und befasst sich ausschließlich mit der Projektumsetzung.
Darüber hinaus steht hinter der Initiative ein Netzwerk von Spezialisten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Dieses Netzwerk ist die eigentliche Basis dafür, dass die von UNITEDRESPECT geplanten Großveranstaltungen überhaupt erst realisierbar werden. Große Teile des Netzwerks aus einzelnen Freiwilligen, Agenturen, Veranstaltern, Tourorganisatoren usw. verzichten weitgehend auf die Wahrnehmung wirtschaftlicher Interessen – auch das ist ein bewusstes Zeichen für gelebten Respekt.
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